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Farbstimmungen
sind das Thema der Arbeiten von Christiane Conrad. Sie studierte in Berlin bei Professor Walter Stöhrer und stellt seit 2002 öffentlich aus. Farbstimmungen, wie Christiane Conrad sie versteht, sind das in einem Bild verdichtete Naturerleben. Nicht im Atelier als abstrakte Kompositionen, sondern draußen in der Natur entstehen diese eindrucksvollen Werke. Behutsam, den Zeichenblock vor sich, legt sie Farblinien übereinander und entwickelt im Laufe des Malprozesses ein abstraktes Pendant zu der Stimmung der Landschaft. Bei den kleinen Formaten, die sie in der aktuellen Ausstellung der Galerie Klaus Braun zeigt, legt sie Wert auf den Gattungsbegriff „Zeichnung“, weil sich ihre kleinformatigen Arbeiten aus übereinander gelagerten komplexen Linienstrukturen entwickeln.
Christiane Conrad zeichnet mit Ölpastellkreide. Im Gegensatz zu den herkömmlichen, kalkig wirkenden Pastellkreiden besitzen diese eine viel höhere Leuchtkraft und ein hochwertiges Pigment, wodurch die Zeichnungen der Künstlerin auf den ersten Blick wie Ölgemälde wirken.

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